Sims 3

31. August 2009

Sims 3 Auch die Sims sind inzwischen auf dem Handy eingezogen! Zumindest dann, wenn man die rund 5 Euro für das Miniatursims auf den Tisch legt. Auch auf das meist verkaufte PC-Spiel aller Zeiten muss man also fortan auch unterwegs nicht mehr verzichten. Dabei stellt sich das Spiel im Prinzip sehr ähnlich dar wie die vollwertige PC-Version. Aus technischen Gründen ist es natürlich grafisch stark eingeschränkt und auch die eine oder andere Spielfunktion fehlt.

Im Großen und Ganzen macht Sims 3 aber auch auf dem Handy jede Menge Spaß. Für alle das Prinzip von Sims noch nicht kennen:

Hier baut man sich eine Familie, Lebensgemeinschaft oder auch einzelne Personen nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen zusammen und versucht deren Leben mit zu gestalten. Man baut den Spielfiguren Häuser, kauft ihnen Autos oder Einrichtungsgegenstücke. Außerdem kann man auch die Charaktere selbst weiter entwickeln, sie etwas Bestimmtes lernen lassen, Kontakte zu anderen Spielfiguren aufbauen oder eine Beziehung mit einem der anderen “Sims” starten lassen. So spielt und steuert man mehr oder weniger das ganze Leben seiner Schützlinge.

Doch man hat nicht immer hundertprozentigen Einfluss auf die Geschehnisse. Manchmal sind die Sims eigenwillig, verhalten sich anders als gewollt oder bauen Unfälle. Es ist also nicht immer einfach ihr Leben sicher und schön zu gestalten.

Es mag auch so manchen Spieler geben der sich bei den Sims einen Spaß draus macht seine Spielcharaktere zu ärgern. Schwimmt ein Sim den man überhaupt nicht leiden kann gerade in dem Swimmingpool seiner Villa, so kann man etwa die Leiter des Pools entfernen und vieles mehr unternehmen was in diese Richtung geht…

Man ist bei den Sims 3 also gewissermaßen eine art Gott und wacht über die Welt der Sims mit allen ihren Stärken und Macken. Ein Spielkonzept das bereits viele Anhänger auf den PC wie auch auf vielen Spielkonsolen gefunden hat und nun auch über das Handy verfügbar ist.

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Act of War

07. Februar 2009

Als RTS-Liebhaber freue ich mich besonders, wenn ich ein Spiel in diesem Genre für mein Handy finde. Leider werden RTS-Handyspiele nicht so oft entwickelt. Das mag daran liegen, dass die Konsumenten sich eher einfachere Spiele für das Handy wünschen, da man auf dem Handy unterwegs spielt und nach meiner Erfahrung beträgt die Spielzeit durchschnittlich nicht mehr als 5 bis 10 Minuten. Das ist natürlich für ein richtiges RTS-Spiel zu wenig.
Für RTS-Fans ist die zu lange Spiel-Zeit kein Hindernis, da man ja normalerweise bei solchen Spielen die Möglichkeit besitzt, das Spiel zu speichern, um später weiter zu spielen.
Act of War (Es gibt übrigens ein gleichnamiges Spiel auf dem PC) ist im Prinzip ein gewöhnliches Strategie-Spiel. Man muss hier einen Stützpunkt errichten, Einheiten zusammenstellen und den Feind angreifen. Wenn man aber die Strategie-Spiele für Handys anschaut, dann stellt man fest, dass Act of War im Vergleich zu anderen RTS-Handyspielen ziemlich gut abschneidet. Eine schöne Pseudo-3D Grafik, eine große Anzahl an unterschiedlichen Einheiten und Gebäuden machen das Spiel für die RTS-Fans wirklich interessant.
Hier gibt es ein kurzes Gameplay-Video zum Spiel:

Lock n Load 2

22. Januar 2009

Lock n Load 2
Ich erinnere mich gut daran, wie begeistert ich das erste 3D-Shooter in meinem Leben angeschaut habe. Es war das Spiel „Zero Tolerance“ (Sega Mega Drive). Ich hörte zwar, dass es 3D-Spiele gibt, so wie Doom, aber es ist besser 1 mal gesehen zu haben, als 100 mal gehört zu haben. Damals dachte ich nicht, dass es Zeit kommt, in der man auf einem Handy ein ähnliches Spiel spielen kann. Dabei kann man sagen, dass die Grafik von modernen 3D-Shootern auf dem Handy besser, als bei Sega Mega Drive ist. Das einzige, was ich beim Spielen von Lock n Load 2 vermisse ist ein Joystick, aber man kann daran gewöhnen. Besonders die Multiplayer-Funktion weiß ich zu schätzen, denn damit ist das Spiel für mich nicht einfach ein Wegwerf-Produkt, weil ich damit beliebig oft mit meinen Freunden spielen kann, was viel lustiger ist, als Single Player Mode.
Hier habe ich übrigens die Haupt-Merkmale des Spiels zusammengefasst, weswegen ich das Spiel weiter empfehlen kann:

Ungeheure Anzahl an Waffen und Erweiterungen
Gigantische Levels mit einer Menge von Elementen
Kluge Feinde und schwierige Bossen
3D Grafik mit tollem Sound
Multiplayer über Bluetooth und Internet
Kommunikationsmöglichkeit über integriertes Chat-System

Aqualife von Bogee Interactive

02. Dezember 2008

Aqualife ist ein sehr lustiges Handy-Spiel, das an die ersten Phasen des Spiels Spore erinnert. Man tritt in der Rolle eines kleinen Meereswesens und muss sich durch kämpfen, indem man andere, noch kleinere Wesen isst und damit größer wird. Man muss versuchen, möglichst schnell andere Wesen zu fressen, bevor eine andere, größere Kreatur, dich frisst. Am Ende ist man so groß, dass man in der Lage ist, sogar Hai-Fische zu fressen. Das schöne dabei ist, dass das Spiel nicht sofort nach dem Erreichen von diesem Niveau abbricht, sondern man hat die Möglichkeit, die Macht eines Überfisches richtig auszukosten :)
Insgesamt ist das Aqualife-Game ein gelungenes Spielchen für die Minuten oder sogar Stunden der Langweile, die man während der Fahr mit Bus und Bahn somit versüßen könnte.

Reactor by NET Lizard

30. November 2008

Reactor

NET Lizard ist eine Spiele-Entwicklerfirma die sich für Handyspiele spezialisiert und dabei eine Menge an Spielen bereits im Portfolio hat. Fast alle Spiele von NET Lizard sind qualitativ auf einem sehr hohen Niveau und bieten jede Menge Spaß beim Spielen.

Reactor ist keine Ausnahme. Das Handy-Plattform und NET Lizard machen es möglich, 2 fast unvereinbare Genres in einem Spiel zu vereinen. Reactor ist ein RTS (Real Time Strategy) und Action-Spiel gleichzeitig.

Aber zuerst die Story:
Die Story erzählt uns über die Zukunft der Menschheit. Irgendwann in Zukunft war die Technologie der Menschen auf so hohem Niveau, dass sie in der Lage waren, ein Reactor zu bauen, das verschiedene Gegenstände und sogar Lebensformen klonen kann. Und hier treten böse Aliens ins Spiel. Die Aliens konnten das Reactor unter ihre Kontrolle bekommen. Sie begonnen sich selbst zu klonen, um die Erde damit zu erobern.
Die Aufgabe des Spielers besteht darin, die Aliens zu stoppen bevor es zu spät ist.

Der Spieler ist in der Lage, gleichzeitig bis zu 20 Einheiten zu steuern. Jede Einheit kann ihre eigene taktische Aufgaben erfüllen. Alles geschieht dabei in Echtzeit. Insgesamt können bis zu 7 Spieler an einem Spiel teilhaben.

Ich fand das Spiel sehr interessant und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Dangerous Dave in The Haunted Mansion

30. Oktober 2008

Dangerous Dave in The Haunted Mansion ist ein der besten Spiele der neunziger Jahre. Der Spieler, sucht nach seinem verschwunden Bruder in einem verfluchten Landgut, das von bösen Geistern und Zombies bewohnt ist.
Kaum zu glauben, dass man vor 10 Jahren einen Rechner brauchte, um das Spiel zu spielen. Wie auch immer, der Progress hält nicht und die Leute aus WILDEC LLC und DEVOLER LLC bzw. Flat Rock Software konnten das Spiel auf J2ME portieren und bieten es jetzt auch der jüngeren Generation an. Die Entwicklung finde ich sehr positiv. Anstatt neue Spiele speziell für Handys zu entwickeln ist es viel besser solche Spiele-Klassiker auf Handy-Plattform zu portieren. Der Aufwand wird hier sicherlich nicht so hoch, wie die Entwicklung eines neuen Spiels sein und das Resultat meistens viel besser, als die meisten aktuellen Handy-Spiele.
Übrigens, die Entwickler von Dangerous Dave waren Herren Romero und Carmack. Ja-ja, die Kerle aus ID Software, die uns später solche Spiele wie Quake oder Doom geschenkt hatten.

Duke Nukem für NSeries

30. September 2008

Auf der Webseite My-Symbian.com findet man seit kurzem ein neues Spiel – Duke Nukem 3D.
Eigentlich wird dieses Spiel für manche Leute, die schon seit den Neunziegen einen Rechner zu hause haben, sehr wohl bekannt. Duke Nukem 3D war ein sehr erfolgreiches Spiel damals, wo viele neue Konzepte eingeführt wurden, die sich später als Standard etablierten. Außerdem verfügte das Spiel über eine gute Portion von Humor.
Die Symbian-Version des Spiels ist daher keine neue Entwicklung, sondern ein sehr erfolgreicher Port von einem unbekannten Entwickler-Enthusiast. Die Steuerung mit einer Handy-Tastatur ist zwar nicht so komfortabel, wie eine Kombination von PC-Tastatur und Maus, es macht trotzdem Spaß, wenn man dieses Spiel auf einem Handy spielt.
Es gibt allerdings auch eine schlechte Nachricht. Laut Benutzer-Feedback auf My-Symbian.com läuft das Spiel nicht auf jedem Handy, auch wenn das Handy S60 3rd als Betriebssystem hat. Außerdem scheint es, dass manche Handys das Spiel im Fullscreen-Mode nicht ausführen können.
Ich würde aber auf eurer Stelle auf jeden Fall probieren, ob das Spiel läuft, denn es ist wirklich ein gutes Spiel und dazu noch kostenlos.

Zuma

23. Juli 2008

Zuma ist kein unbekanntes Spiel. Es ist eigentlich sehr populär und wurde für verschiedene Plattformen entwickelt. Darunter auch für Pocket PC und als Java-Version für Handys.
Das Prinzip von Zuma ist sehr einfach. Es gibt eine Fläche mit einem Frosch in der Mitte. Der Frosch kann sich frei sowohl gegen als auch in der Uhrzeigerichtung drehen. Der Frosch kann farbige Kugeln aus dem Mund feuern, wobei der Spieler keinen Einfluss auf die Farbe der zu feuernden Kugel hat, weiß aber, welche Farbe der Kugel als nächstes haben wird. Um den Frosch herum, gibt es eine Schlange der unterschiedlich gefärbten Kugeln. Die Farbverteilung ist zufällig. Der Ziel des Spiels liegt darin, den Lauf von der Schlange der Kugeln so lange wie möglich am Platz zu halten bzw. die Schlange zu zerstören. Das geht, indem man eine Kugel mit einer bestimmten Farbe zu den gleichfarbigen Kugeln abfeuert. Dabei wird eine Gruppe der Kugeln, die aus 3 oder mehr gleichfarbigen Kugeln besteht, zerstört.
Das Spiel ist sehr einfach, aber diese Einfachheit ist das Hightlight vom Zuma. Es mach einen Spieler süchtig. Man denkt immer wieder, dass man noch eine Runde spielen würde und dann Schluss, in meisten Fällen ist es aber nicht so einfach, mit dem Spielen aufzuhören. Man wird eifrig.
Man muss an dieser Stelle die Entwickler der mobilen Version von Zuma loben. Sie schafften es, den Zauber des Spiels auf ein kleines Display eines Handys zu übertragen. Die Steuerung ist mit Hilfe des Joysticks denkbar einfach. Falls das Handy kein Joystick hat, werden die Tasten 4 und 6 eingesetzt.
Insgesamt bietet das Spiel 3 Modi:

Practise – Training Mode
Adventure – Man spielt alle Levels einfach nacheinander durch
Gauntlet – hier kann man bei einem ausgewählten Level einen Rekord aufstellen.

Außer einer ansprechenden Grafik kann das Spiel auch mit Sound und Musik überzeugen.
Ich kann eigentlich keine Minuspunkte aufzählen, da ich keine fand. Das Spiel ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Ice Age 2: Arctic Slide

29. Juni 2008

Ice Age 2: Arctic Slide ist ein sehr lustiges Spielchen, in dem man in Rolle eines, aus dem Zeichentrickfilm Ice Age sehr bekannten, Eichhörnchen tritt. Die meisten von euch ahnen bereits, was für eine Aufgabe muss man im Spiel erledigen. Richtig! Nüsse sammeln und je mehr, desto besser :)
Irgendwie erinnert das Spiel ein bisschen an „Sonic The Hedgehog“, das als Maskottchen für den Konsolen-Hersteller Sega lange Zeit diente.
Um ein Level zu gewinnen, muss man eine bestimmte Anzahl an Nüssen sammeln. Dabei ist das Spiel so aufgebaut, dass man nicht unbedingt immer linear nach vorne laufen muss, um ans Ende zu kommen, vielmehr hat man die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Wegen einen auszuwählen. Wobei es trotzdem sinnvoll wäre, einen möglichst höheren Weg zu wählen, da es dort viel mehr Nüssen gibt. Dieser Weg ist aber relativ schwierig, sodass man nicht auf einmal schaffen wird, es schnell zu durchlaufen.
Außer Nüssen findet man „lives“. Zwar ist das Spiel nicht sehr anspruchsvoll, falls man aber alle Versuche verspielt, hat man trotzdem immer eine Möglichkeit, das Level zu wiederholen, ohne das Spiel von Anfang starten zu müssen, da alle, bereits bekannte Levels beliebig wiederholbar sind.
Auf dem Weg des Eichhörnchen finden sich viele Hindernisse. Zu solchen zählen Schnee-Kugeln und große Steine. Es ist nicht leicht, davon zu entkommen, aber wohl machbar. Als zusätzliche Abhilfe dienen kleine Pfeile, die auf besonders gefährliche Situationen zeigen. Außer Steinen und Schnee-Kugeln gibt es noch Lawinen und Stalagmiten. Die letzten finden sich natürlich in Höhlen.

Wie gesagt, das Spiel ist ziemlich lustig und empfehlenswert. Das einzige, was mich enttäuscht hat ist die Musik. Es gibt eine oder zwei gute Melodien, die anderen sind eher enttäuschend.
Besonders hervorzuheben kann man die Hintergrundbilder, sie sind sehr liebevoll gezeichnet.
Ich kenne mehrere Spiele, die nach einem Film oder Zeichentrickfilm gemacht wurden. Die meisten davon sind ziemlich mittelmäßig. Dieses Spiel unterscheidet sich positiv von solchen Spielen, was sehr erfreulich ist.

Disney und Playmobile laden uns ein, ein neues Spiel zum Thema „Rennen“ zu testen: „Cars: Radiator Springs 500“

31. Mai 2008

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Eigentlich ist „Cars: Radiator Springs 500“ schon das zweite Handspiel, das nach dem Motiv des wohl eines der bekanntesten Zeichentrickfilmen von Pixar Animation Studios und Walt Disney Pictures entworfen wurde. Die Rennspiele- und Cars-Fans bekommen somit eine Möglichkeit, die von allen so beliebte Zeichentrick-Helde wieder zu erleben. Diesmal ist es keine Arcade-Spiel mehr, sondern ein voll funktionstüchtiges Rennspiel mit einer schönen Grafik im Stil vom Zeichentrick-Film „Cars“.
Das Game „Cars: Radiator Springs 500“ beinhaltet 15 Renn-Tracks. Der Spieler tritt im Spiel in Rolle vom Hauptdarsteller des Films – Lighting Mcqueen und muss sich gegen 5 Gegner behaupten, die auch für den Sieg im Rennen kämpfen werden. Jedes Auto besitzt dabei eigene, einzigartige Tricks, die beim Rennen helfen sollen. Diese Tricks lernt man am besten, indem man vor dem Spiel das Training-Mode ausprobiert. Das Tolle am Spiel ist aber, dass man es noch lange nicht langweilig wird, denn auch wenn man das Spiel bis Ende spielte und alle Tracks perfekt kennt, kann man selbst eigene Tracks erstellen und weiter spielen.

Ich habe das Spiel durchgespielt und muss sagen, dass obwohl ich kein Fan von Rennspielen bin, besonders wenn man diese mit Hilfe von Handytatstatur spielt, möge ich dieses Mobile Game sehr.
Die Steuerung im Spiel ist sehr intuitiv. Die Grafik ist sehr angenehm. Und wenn man eigene Tracks mit Hilfe von Track-Editor erstellt, ein bisschen Fantasie vorausgesetzt, wird das Rennen besonders lustig.